Persona

Datenmaskierung: Welche Methode passt zum Zweck?

Datenmaskierung verändert oder verdeckt sensible Werte. Der Begriff reicht von Sternchen in einer Anzeige bis zu Ersatzwerten in einem Testbestand. Für die Wahl des Verfahrens ist entscheidend, ob Beziehungen, Formate und eine spätere Zuordnung erhalten bleiben sollen.

Zuletzt aktualisiert: · Redaktion: Persona — Relativity GmbH

Maskierte Daten sind nicht automatisch anonym. Teilwerte, wiederkehrende Kennungen und eine gespeicherte Zuordnung können weiterhin einen Personenbezug ermöglichen.

Statische und dynamische Datenmaskierung

Testdaten brauchen mehr als Sternchen

Maskierung von Freitext für KI-Prompts

Vier Fragen für die Auswahl des Verfahrens

Quellen & technische Grundlage

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Maskierung und Pseudonymisierung?

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Maskierung ist ein breiter technischer Begriff für das Verdecken oder Verändern von Werten. Pseudonymisierung ist ein bestimmtes Verfahren mit gesondert geschützten zusätzlichen Informationen für die Zuordnung.

Sind teilweise verdeckte Daten noch personenbezogen?

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Sie können es sein. Ob eine Person erkennbar bleibt, hängt von den sichtbaren Teilen und weiteren verfügbaren Informationen ab. Sternchen allein belegen keine Anonymität.

Maskiert Persona auch Datenbanktabellen?

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Die Persona-API verarbeitet Text. Extraktion, Tabellenbeziehungen und ein konsistentes Ersatzkonzept für strukturierte Bestände müssen in Ihrer Anwendung umgesetzt werden.